Für Handwerksbetriebe mit 1 bis 20 Mitarbeitern

Zettel­wirtschaft ade.

Der Zettel im Auto, die Stunden vom Freitag, das Angebot im Kopf: Ersetzen Sie sie Schritt für Schritt durch ein System, das zu Ihrem Betrieb passt.

Diese Zettel kennen Sie. Das ersetzt sie.

Jeder Zettel steht für eine Aufgabe, die ein System übernehmen kann. Sie müssen nicht alles auf einmal ablösen.

  • Heute: Preise aus dem Kopf

    Künftig: Angebote aus BausteinenLeistungen und Preise einmal erfassen, Angebote daraus zusammensetzen. Aufwand und Nutzen ansehen

  • Heute: Haftnotiz am Monitor

    Künftig: Eine Auftragsliste für alleKunde, Adresse, Termin und Status an einem Ort. Aufwand und Nutzen ansehen

  • Heute: Stundenzettel am Freitag

    Künftig: Zeiten gleich beim AuftragArbeitszeiten am Handy oder im Büro eintragen. Aufwand und Nutzen ansehen

  • Heute: Rechnung aus der Erinnerung

    Künftig: Rechnung aus Auftrag und ZeitenOffene Rechnungen sind auf einen Blick sichtbar. Aufwand und Nutzen ansehen

  • Heute: Nur auf Empfehlung bekannt

    Künftig: Website mit festem KontaktwegInteressenten sehen Leistungen und Einzugsgebiet, bevor sie anrufen. Aufwand und Nutzen ansehen

So fangen Sie an

  1. Suchen Sie den Zettel, der Sie in dieser Woche am meisten Zeit gekostet hat.
  2. Ersetzen Sie nur diesen einen. Alles andere bleibt zunächst, wie es ist.
  3. Wenn das läuft, nehmen Sie den nächsten Zettel in Angriff.

Ausführlich, mit Beispielen und Regeln für das Team, beschreibt das der Beitrag Zettelwirtschaft beenden: fünf Schritte, die wirklich funktionieren.

Zum Nachrechnen im Alltag gibt es die Rechner für Farbbedarf, Gefälle und Dachfläche. Wer Programme vergleichen möchte, findet die Checkliste für Handwerkersoftware.

Mit der Website beginnen?

Eine eigene Website ist der Schritt, den Ihre Kunden als Erstes sehen. Die Schaltfläche führt Sie zur Kontaktseite von webseite-mit-ki-erstellen.de, einem Angebot der Cortexion GmbH.

Kostenlosen Website-Entwurf anfordern